Ziel Nr. 8

Routen neu berechnen

Ich habe dieser Tage einen – wie ich finde – passenden Spruch gelesen:
Das Leben wie manchmal wie ein Navi. Die Routen werden ständig neu berechnet.
Meine Neuberechnung ergab, dass ich tatsächlich im angekündigten Unruhestand bin. Durch meinen Minijob in der Fluthilfe im Ahrtal durch die Malteser habe ich gemerkt, dass ich noch viel mehr Energie habe, um Sinnvolles zu leisten. Ohne mein Zutun bekam ich ein Angebot, das ich nun auch angenommen habe: ab 1.6.2022 werde ich hauptamtlich in der Malteser Geschäftsstelle Koblenz als Koordinatorin für integrative Dienste sein. Das ist eine 50%-Stelle, so dass ich ab dann „nur“ noch Teilzeit-Rentnerin sein werde.
Auch wenn mir die Beendigung in der Fluthilfe nicht ganz so leicht fällt, wie ich anfangs dachte, bin ich überzeugt, eine genauso mehr als sinnvolle und notwendige Aufgabe in Koblenz zu haben.

#ProudtobeMalteser



Ziel Nr. 7

Weg mit unnötigem Ballast

Unnötiger Ballast sind nicht nur seelische Altlasten, nein, es sind auch sichtbare Dinge, die man so mit sich trägt. Bei mir war es zum Beispiel die Brille. Diese schmückte mein Gesicht seit meinem 15. Lebensjahr. Egal ob Schmuck im Gesicht oder nicht: sie wiegt ein paar Gramm und das muss zusätzlich getragen werden.
Zum Glück bin ich einem Alter, wo durchaus der Graue Star zuschlägt. Warum zum Glück? Nun ja, ich habe mich 2 Augen-OPs unterzogen – und trage seitdem lediglich noch eine Sonnenbrille.



Ziel Nr. 6

Tu Gutes und sprich drüber – Teil 2

Katastrophen gehören so irgendwie zu meinem Leben. Schon immer – und immer wieder.
Was also liegt näher, mich im Katastrophenschutz zu engagieren? Kenn mich doch immerhin gut damit aus 🙂
Gedacht – umgesetzt:
Ich bin Teil im Katastrophenschutz der Stadt Koblenz. In dieser Funktion unterstütze ich zur Zeit ehrenamtlich bei der Betreuung Schutzsuchender aus der Ukraine. Der Krieg ist schlimm, aber ich kann wenigstens hier etwas tun. Es ist so wichtig und die Menschen sind so dankbar.

#ProudToBeMalteser



Ziel Nr. 5

Tu Gutes und sprich drüber – Teil 1

Ihr erinnert euch an die Flutkatastrophe im Jahr 2021?
Auch wenn man nicht mehr so viel davon in den Medien liest, heißt das nicht, dass wieder alles in Ordnung ist in den betroffenen Gebieten. Das wird noch sehr lange dauern, bis wieder von Normalität gesprochen werden kann. Ich bin nun seit diesem Monat als Malteser-Mitarbeiterin im Bereich Ahrtal tätig. Heute genau war mein erster Arbeitstag. Ich habe einen Überblick über das Tal bekommen, habe die Fluthilfebüros und die dort tätigen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen dürfen. Ich habe sehr viele Eindrücke mitgenommen und die müssen nun auch erst verarbeitet werden. Ich freue mich auf meine Arbeiten in den sog. Winterzelten und in der Beratung Betroffener zu Unterstützungen, die beantragt werden können.

#ProudToBeMalteser



Ziel Nr. 4

Gehe auf Reisen

Tja, die Zeit dazu hätte ich. Am Geld würde es auch nicht wirklich scheitern, wenn da nicht ……. Corona wäre! Da ist das mit dem Reisen noch nicht so klug.

Aber, nichts ist unmöglich und Alternativen gibt es immer. Am Mittwoch habe ich eine Reise nach Thailand unternommen:
60 Minuten entspannt mit Aromaöl massiert worden. So geht es auch und war absolut erholsam! Keine Kofferpacken, keine Koffer schleppen, kein Hetzen am Flughafen und und und ….

Ich sag es mal so: eine supertolle Alternative!



Ziel Nr. 3

Jetzt wird geshoppt

Also über dieses Ziel ließe sich ein ganzes Buch schreiben.

Ja, natürlich habe ich das ein oder andere Shoppingerlebnis bereits gehabt. Und nein, ich werde keine einzelnen Shoppingausflüge hier bloggen. Ansonsten laufe ich ja Gefahr, Werbung zu machen.

Was es aber besonders macht? Ich kann mir die Zeiten aussuchen, an denen nur sehr wenige einkaufen gehen. Wie schön entspannt kann es sein, an einem Mittwoch tagsüber in einem Shoppingcenter zu flanieren. Denn da müssen ja doch die meisten arbeiten (oooochhh) und wenn man erst ab der Mittagszeit hingeht, sind auch die Eltern schon wieder weg, da die Kinder wahrscheinlich aus der Schule kommen.

Und erst die Chancen, Angebote zu finden. Das sind neue Erfahrungen, denn als Berufstätige hatte ich dazu meist keine Zeit und wenn Zeit, dann keine Angebote.



Hier handelt es sich lediglich um ein Beispielfoto, also keine Werbung meinerseits 🙂

Ziel Nr. 2

Finger weg von Rotwein!

Ich hoffe, ihr seid alle gut im Jahr 2022 angekommen und hattet einen guten Start?

Ich habe das neue Jahr alters- und situationsbedingt ruhig gestartet. Leider musste ich feststellen, dass Rotwein und ich immer noch keine Freunde werden 😉 Weißwein ist überhaupt kein Problem. Also: immer noch gerne Wein – aber nur noch Weißwein!

Dieses Ziel lässt sich sicher erreichen!



Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit

als Rentnerin und Bloggerin

Ein paar Impressionen

Das war Ende November auf dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht. Meine Tochter und ich haben an einer Fackelwanderung dorthin teilgenommen. Es ist wunderschön dort – und der Schnee (15 cm Neuschnee) war genauso erhofft von uns!



Der höchste Weihnachtsmarkt in Frankfurt und der Christmas Garden am Deutsche Bank Park in Frankfurt:

Mit diesen Impressionen wünsche ich allen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest

In der Zwischenzeit …

Der zweite Monat

als Rentnerin und Bloggerin

Was bisher geschah

Nun sind also tatsächlich schon 6 Wochen vergangen, seit ich in Rente bin. Ich sollte bald einmal den Begriff „Neu-Rentnerin“ reduzieren in „Rentnerin“ – aber erst bald einmal 🙂

Ich war beschäftigt mit Plätzchen backen – ja, das hab ich tatsächlich so früh wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr geschafft. Es gab einige, die sich sehr über die „Spenden“ gefreut hatten.

Der Monat Dezember hat gezeigt, wie sehr Freud und Leid zusammenhängen. Zur Freude gehören Advent, Geburtstag meiner Tochter, Geburtstag meiner Freundin und Geburtstag meiner Schwester.

Leider ist meine Freundin verstorben, so dass ich in Regensburg zur Beisetzung war.

Nun freue ich mich auf das Weihnachtsfest mit meiner Familie.

Ziel Nr 1

Setze dich ins Wartezimmer, um dort die neuesten Ausgaben der Lieblingszeitschriften kostenlos lesen zu können

Direkt Anfang November war ich bei meiner Hausärztin, aber dort komme ich nicht zum Lesen. Zum einen hat sie ein unschlagbar tolles Praxismanagement und auf Grund dessen keine Zeitschriften ausliegen, denn es gibt dort so gut wie keine Wartezeit. Ich habe bisher vielleicht mal 5 Minuten warten müssen. Aber es gibt ja noch den …… Zahnarzt. Hier konnte ich aus einer Vielzahl von Zeitschriften wählen. Als Rentnerin weiß man das natürlich zu schätzen, dass die Zeitschriften nichts kosten. Allerdings darf man auch nicht zu langsam lesen, sonst bekommt man von der lehrreichen Presse ja nicht allzu viel mit.

Die Auswahl ist schon ok